Etappe 4: drei Etappen vorwärts – eine rückwärts

Etappe 4: drei Etappen vorwärts – eine rückwärts

Freitag abend haben wir uns noch entschlossen, am nächsten Tag nach Oloron zurückzukehren, um dem Krankenhaus einen Besuch abzustatten.

Wir sind mit dem Zug zurück, um dann mit dem Bus oder Taxi ins Krankenhaus zu fahren. Aber denkste: Weder Bus noch Taxi verfügbar. Auch fragen im Tabakgeschäft, Bar oder Hotel blieb erfolglos. Da konnte man wieder verzweifeln.

Zum Schluss haben wir dann Jean-Luc von unserer Übernachtung in Oloron angerufen und um Hilfe gebeten. Keine 10 Minuten später wurden wir von ihm mit seinem klapprigen Lieferwagen abgeholt und zum Krankenhaus gefahren.

Dann fing das Warten an. Die Aufnahme ging mit Hilfe eines englisch sprechenden Mitarbeiters noch recht flott. Aber dann schloss sich eine mindestens dreistündige Wartezeit an. Mit Ergebnis, dass man nichts machen könne, bevor eine zusätzliche Untersuchung am nächsten Tag durchgeführt wird. Toll! Nun denn Jean-Luc, dann hol uns mal wieder ab. Hat er auch gemacht, denn er wusste ja, dass wir bei ihm übernachten würden. Zwar nicht in dem uns bekannten Zimmer, sondern unterm Dach in einem 6-Bett Zimmer, dass er für Backpacker bereit hielt. Wir waren aber alleine dort untergebracht. Am Nachmittag haben wir noch die Sonnenstrahlen in seinem großen Garten genossen.

Zum Abendessen um 20 Uhr gab es dann in netter Runde mit anderen Gästen eine Lamm-Tarjine marokkanischer Art. Dazu wie immer einen Salat, Wurst und Schinken als Vorspeise und hinterher Käse und eine Erdbeer-Tarte. Den obligatorischen Rotwein nicht zu vergessen. Es war wieder sehr lecker und wir haben gut geschlafen.

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